Unser Stadtteil

Der Ortsteil entstand ab 1974, wobei bei der städtebaulichen Gestaltung besonderer Wert auf das menschliche Miteinander gelegt wurde. So gibt es neben einer Fußgängerzone zahlreiche Fußgängerbereiche, in die auch Spielplätze integriert sind. Der gesamte Stadtteil lässt sich von Fußgängern nahezu autofrei begehen. Durch die Nähe zu den Bundesministerien und -behörden in Bonn und dessen Stadtbezirk Hardtberg, insbesondere das Bundesministerium der Verteidigung auf der Hardthöhe, war zumindest ursprünglich der Anteil von Bundesbediensteten unter den Einwohnern auf dem Brüser Berg hoch. Im Zentrum des Stadtteils überwiegt der Geschosswohnungsbau, während der Rand von Einfamilien- und Reihenhäusern geprägt ist.

Von 1987 bis 1993 entstand im Anschluss an einen Architektenwettbewerb das neue Stadtteilzentrum Brüser Berg. Zu dem Komplex gehören neben einem evangelischen und katholischen Gemeindezentrum (jeweils mit Kirche) ein Kindergarten, ein Jugendzentrum und eine Bücherei. Der quadratische Innenhof der Anlage wird von eingeschossigen Fassaden umrahmt.

Eine Fußgängerzone mit zahlreichen Einzelhandelsgeschäften bietet umfassende Einkaufsmöglichkeiten. Der Stadtteil verfügt über mehrere Schulen, so z.B. die offene Ganztagsschule Gemeinschaftsgrundschule Brüser Berg, die Gemeinschaftshauptschule und Europaschule August Macke Schule, die Realschule Hardtberg und das Hardtberg-Gymnasium (HBG).

Seit Sommer 2008 ist der vereinseigene Telekom Dome unterhalb des Brüser Bergs Heimstatt der Telekom Baskets Bonn. Weitere Vereine auf dem Brüser Berg sind z.B. der JFC Brüser Berg, das Brüser Dorf und der Tennisclub Grün-Weiß Brüser Berg.

Quelle: Wikipedia
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